30 Tage zuvor
Ananda K. Coomaraswamys Artikel → Der Alleinige Seelenwanderer geht von der indischen Vorstellung aus, dass die kontingente Wirklichkeit alles Seienden aus einem Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt besteht (saṃsāra), dem ein Wesen solange unterworfen ist, bis es Erkenntnis und Befreiung (mokṣa) erlangt hat. Die absolute Erkenntnis ist nur zu erreichen ist, wenn das Erkennen nicht mehr auf ein “Anderes” (auch nicht auf uns selbst als Person), sondern auf das “Nichtandere” (= Gott) gerichtet ist; die Befreiung kommt nicht unserm “Ich” zu, sondern nur Atman, jenem innersten Selbst in uns und in allen Dingen, das in seiner ganzen Fülle als Urgrund und Mysterium des Seins, als Brahman, erfahren wird. Geschieht das, so ist der grosse Lehrsatz des Vedanta “Tat Tvam Asi”, “Das bist du”, verwirklicht.
Das Wort “Transmigration”, das in Coomaraswamys Artikel mit “Seelenwanderung” übersetzt ist, bedeutet nichts anderes als der Übergang von einem Seinszustand in einen anderen, von einer Welt in eine andere. Wie der Artikel zu verstehen gibt, ist es nicht irgendeine individuelle Wesenheit, eine Indivdualseeele, die “überwandert”, sondern das eigentliche und wahre Wesen, die transzendente Person in uns selbst. Es sind also nicht “wir”, die wiedergeboren werden, sondern der unvergängliche und ewige Kern unseres Wesen, und es sind nicht “wir”, die schliesslich Befreiung erlangen, sondern dieses unser wahres Wesen. Von daher wird es verständlich, dass sich Coomaraswamys Auffassung von Seelenwanderung (transmigration) nicht mit der explizit westlich-modernen Anschauung der Reinkarnation deckt, die ihren Ursprung unter anderem in falsch verstandenen sinnbildlichen Darstellungen der orientalischen Seelenwanderung gefunden hat. Wenn Coomaraswamy von “Reinkarnation” spricht, dann meint er die im eigentlichen Sinne animistische Vorstellung vom Weiterleben oder von der “Unsterblichkeit” der menschlichen Indivdualität in der Nachkommenschaft, eine für das orientalische Denken übliche, aber dem modernen individualistischen Denken fremdartig anmutende Vorstellung.
Die Lehre der Reinkarnation ist auch in zahlreichen Systemen der heutigen Astrologie präsent und wird teilweise auch psychotherapeutisch angewendet (rebirthing analysis, Rückführungstherapie). Coomaraswamys Artikel möge Anlass dazu sein, die eigene Einstellung zu der, mit Verlaub, oft recht unkritisch und schwärmerisch-naiv angegangenen Thematik der “nachtodlichen Wiedergeburt” zu überprüfen, und er mag dazu anregen alte, vom pseudospirituellen Denken verdrängte, metaphysische Betrachtungsweisen neu zu erschliessen.
— Sunfoot
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52 Tage zuvor
“Weil der Mensch dem Leibe nach unter die Ordnung der Sterne gestellt ist, gemäss der geistigen Erkenntniskraft aber unter die der Engel und im Willen unter Gott – so kann etwas jenseits der Absicht des Menschen geschehen, das dennoch der Ordnung der Sterne oder der Fügung der Engel oder auch Gottes entspricht. Wiewohl aber Gott allein unmittelbar auf die Willensentscheidung des Menschen einwirkt, hat doch auch das Wirken des Engels Einfluss auf die Entscheidung des Menschen, und zwar in der Weise der Überredung; das Wirken der Sterne aber in der Weise der Zubereitung, sofern die körperliche Einwirkung der Sterne auf unseren Leib uns zu bestimmten Entscheidungen bereit macht. Wenn also einer kraft der Einwirkung der Sterne und der höheren Ursachen auf die besagte Weise zu bestimmten Willensentscheidungen gedrängt wird, die ihm von Nutzen sind, deren Nützlichkeit er selbst aber aus eigener Vernunft nicht erkennt, und wenn seine Erkenntniskraft durch das Licht der Geistwesen erleuchtet wird, dass er das gleiche erkenne, und sein Wille durch göttliche Einwirkung gedrängt wird, sich für etwas ihm selbst Nützliches zu entscheiden, wovon er jedoch den Grund nicht weiss — so heisst der ein glücklicher Mensch.”
Thomas von Aquin
Summa contra gentiles, Buch 3, Kapitel 92
(Deutsch von Josef Pieper)
Cum igitur homo sit ordinatus secundum corpus sub corporibus caelestibus; secundum intellectum vero sub Angelis; secundum voluntatem autem sub Deo: potest contingere aliquid praeter intentionem hominis quod tamen est secundum ordinem caelestium corporum, vel dispositionem Angelorum, vel etiam Dei. Quamvis autem Deus solus directe ad electionem hominis operetur, tamen actio Angeli operatur aliquid ad electionem hominis per modum persuasionis: actio vero corporis caelestis per modum disponentis, inquantum corporales impressiones caelestium corporum in corpora nostra disponunt ad aliquas electiones. Quando igitur aliquis ex impressione superiorum causarum, secundum praedictum modum, inclinatur ad aliquas electiones sibi utiles, quarum tamen utilitatem propria ratione non cognoscit; et cum hoc, ex lumine intellectualium substantiarum, illuminatur intellectus eius ad eadem agenda; et ex divina operatione inclinatur voluntas eius ad aliquid eligendum sibi utile cuius rationem ignorat: dicitur esse bene fortunatus;
— Sunfoot
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236 Tage zuvor
Die gotischen Kathedralen und die Kirchenbauten der Romanik sind bekannt für ihre reiche Symbolik, die neben der reinen Verkündigung der christlichen Heilslehre auch den mythischen Fluss der “weltlichen” Überlieferung berücksichtigt, unter anderem die Astrologie. Ein Beispiel bietet uns ein bedeutendes Werk romanischer Bildhauerkunst: das Tympanon der Basilika St. Madeleine von Vézelay im Burgund.
Christus in der Mitte spendet mit ausgebreiteten Händen den Jüngern auf seinen beiden Seiten den Segen. Es ist dies die Darstellung des “Pfingstwunders”. Rund um diese Szene befindet sich eine erste Bogenrundung von kleineren Figuren in acht Gruppen (die oberste um das Haupt Christi — nur nebenbei — von hundsköpfiger Gestalt): es sind dies die Völkerschaften, denen von den Aposteln das Evangelium verkündet wird. Der nächste Bogen aber mit seinen 29 rosettenförmigen Darstellungen interessiert uns hier besonders: In diesem Teil des Tympanons befinden sich, abwechselnd mit verschiedenen menschlichen Tätigkeiten und Allegorien zum Jahreskreis, die Medaillons der Zeichen des Tierkreises (auf der Abbildung unten sind diese farbig hervorgehoben).
Tympanon von Vézelay mit hervorgehobenem Zodiak
Ein französisches Autorenpaar (G. Audebrand, I. Ravier), das sich dem Studium der traditionellen Astrologie widmet, hat in einem Artikel den Tierkeis von Vézelay auf eine eigenwillige und interessante Weise interpretiert, à la manière guénonienne. Ich will hier nicht im einzelnen auf ihre Arbeit eingehen und werde nur einen wesentlichen Punkt darin aufgreifen. Betrachten wir dafür zuerst einmal das Offensichtliche in der Symbolik dieses speziellen Tierkreises.
Die Anordnung des Tierkreises im Bogen ist auffällig. Er ist hier zweigeteilt in eine aufsteigende und absteigende Hälfte. Über dem Haupt des Christus befinden sich die Zeichen Krebs ♋ und Löwe ♌, — getrennt von drei Medaillons mit einer menschlichen und zwei anthropomorphen Gestalten (von den beiden Autoren werden sie mit dem “Schicksalsrad” in Verbindung gebracht)—, und an den beiden unteren Enden die Zeichen Wassermann ♒ und Steinbock ♑ (beim letzteren wäre das alte Wort Ziegenfisch angebracht). Die Zeichen des Sommers oben, die Zeichen des Winters unten. Durch diese Teilung des Zodiaks kommt der Sonnenwende im Winter und Sommer eine Bedeutung zu, die sich etwas lapidar so erklären liesse:
Der Kreislauf der Sonne ist ein Kreislauf in die Dunkelheit der Unterwelt (das Sterbenmüssen) und in das Lichtreich der Oberwelt (das Geborenwerden).
Um dem nachzugehen , ist ein kleiner Exkurs in das vonnöten, was von den heutigen Vertretern der philosophia perennis gern als “Uroffenbarung” herangezogen wird: der Vedanta. In seiner eschatologischen Lehre wird die “göttliche Reise” des Selbst oder Gottwesens auf direkte Weise mit der Sonnenbahn im Jahrkreis in Verbindung gebracht. Es wird zwischen dem aufsteigenden und absteigenden Lauf der Sonne unterschieden, dem “hellen” und dem “dunklen” Pfad, von denen beiden uns die Baghavadgita (VIII, 23-26) berichtet:
Wann aber zur Nichtwiederkehr der Fromme kommt, sobald er stirbt,
Wann Wiederkehr sein Schicksal bleibt, das will ich nun verkünden dir:
Feuer, Licht, Tag, wachsender Mond, das Halbjahr, wo die Sonne hoch,
Wenn dann ein Brahmankenner stirbt, dann geht er auch zu Brahman ein.
Rauch und Nacht und schwindender Mond, das Halbjahr, wo die Sonne tief,
Da geht der Fromme zu dem Licht des Mondes und kehrt einst zurück.
Der helle und der dunkle Pfad, sie sind als ewige bekannt,
Einer führt zur Nichtwiederkehr, auf dem andern kehrt man zurück.
Der aufsteigende Lauf der Sonne ist als sogenannter “Götterweg” überliefert (Devayana). Die Sommerwende ist der Punkt, wo der Aufstieg der Sonne endet und sie “hoch” steht. Hier ist der Ort des Eintritts in den “Himmel”, die “Himmelspforte” (Janua Coeli), wie dieser Ort in der abendländischen Tradition genannt wird. Dass an dieser Stelle die Tierkreiszeichen, Löwe ♌ und Krebs ♋, stehen, ist naheliegend, wenn man bedenkt, dass ihnen die beiden Lichter, Sonne und Mond, zugeschrieben werden. In den Lichtmythen der Religionen spielen sie eine zentrale Rolle. Die “Unbesiegte Sonne” am Himmel, der sol invictus, ist ein Held, der im Kampf gegen die Mächte der Finsternis siegreich hervorgeht. Aber auch der Mond ist ein Held, ein “Grosser Held”, wie er in den babylonischen Hymnen angerufen wird. Das Licht dieser beiden Gestirne ist der Sieg über das Feindliche, es ist das Heil des Menschen.
Dass auch der christlichen Überlieferung nach — wir stehen hier schliesslich in einem christlichen Heiligtum — der Mond und die Sonne “Träger und Bilder eines grossen Mysteriums” sind, weist Hugo Rahner in seiner Schrift “Mysterium Lunae” (in: Symbole der Kirche, Salzburg, 1964, 92f.) nach. ç
Drei Hauptgedanken lassen sich (…) aus der Gedankenfülle der lunaren Kirchentheologie herauslösen, und sie gründen in der vom griechischen Geist erdachten Symbolik des himmlischen Geschehens zwischen Helios und Selene: Selene ist sterbend, zeugend, strahlend. Sterbend in der Finsternis der neumondlichen Begegnung mit dem Bräutigam, mütterlich lebenzeugend in ihrem aus dem Tod des Neumonds emporwachsenden Erleuchtetwerden, strahlend in ihrem immer wieder neu erreichten Vollmondglanz. An der Sichtbarkeit dieses himmlischen Lichtes und seines geheimnisvollen Geschicks, aus der Fülle der von Helios und Selene redenden hellenistischen Weisheit haben die Väter der Kirche ihren Geist entzündet und das in Helios und Selene sich abbildende Mysterium “Gott und Mensch” in seiner christlichen Einmaligkeit, das heisst in dem Mysterium “Christus und Kirche” dargestellt.
Die absteigende Folge des Tierkreises von der Sommerwende hin zur Winterwende ist dann der Abstieg der Sonne in die Nacht und Dunkelheit, der “Ahnenweg”( Pitriyana), wie er in den Veden genannt wird. Am tiefsten Punkt erreicht sie die “Höhlenpforte”, die Janua Inferni. Wir sind jetzt im Reich der Schatten, im Bereich Saturns, des klassischen “Hüters der Schwelle”. So erstaunt es nicht, dass die im Tympanon von Vézelay am unteren Teil des Bogens befindlichen Zeichen Wassermann ♒ und Steinbock ♑ überlieferungsgemäss sein Zuhause sind. Es ist dies die Zeit von Weihnachten, wenn der “periodische Heiland” in der “unteren Welt” neu geboren wird und dem Menschen am nächsten ist. Dann beginnt das Licht zu wachsen. Crescit Lux.
— Sunfoot
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257 Tage zuvor
Die Astrologin setzte sich in einem grossen Saal, vor zahlreicher Zuhörerschaft, weit vorne, an einen grossen Tisch, auf dem sie ein Tonbandgerät anknipste, das ihre Worte aufzeichnen sollte. Es herrschte vollkommene Ruhe, als sie zu sprechen begann. Die Frau da vorne war unbestreitbar attraktiv, sie strahlte eine faszinierende Sinnlichkeit aus, auch eine Art Mütterlichkeit (für mich damals als Junge). Sie sass da wie eine Hohepriesterin, und ich mein das nicht ironisch: es umgab sie eine Aura der Erhabenheit, der Meisterschaft. Und sie hatte Stil: auf ihrer Kleidung prangte ein Halsschmuck von schwerer Fülle.
Das Thema: Saturn.
Sie begann mit einem Exkurs in die Mythologie und durchschritt dann die Zeichen und Häuser. Ich war erstaunt wie präzis sie einige Stellungen beschrieb. Erfahrungswerte, dachte ich, so etwas liest man sich nicht an. Sie war in ihren Aussagen erstaunlich direkt, was sich spätestens dann zeigte, als sie schonungslos das Horoskop einer Teilnehmerin analysierte, das sie kurz zuvor fast rituell, in der Art einer Performance, mit sicheren Strich auf eine der Wandtafeln gezeichnet hatte. Im Horoskop, das da jetzt mit Kreide auf der Tafel stand, war ein Kreuz von Saturn und Mars und anderen Planeten. Und was sie dann sagte, war erschütternd und erschreckend für mich. So spricht nur eine Astrologin zu einer Astrologin, dachte ich, die Meisterin zur Schülerin, aber so spräche nie eine Psychologin zu einer Klientin, in dieser Direktheit. Liz Greene nahm kein Blatt vor den Mund. Wer sich in offener Bereitschaft auf die Astrologie einlässt, der lässt sich notwendigerweise auch auf die Dunkelheit der Welt ein, dachte ich, damals. Die Teilnehmerin dankte für die Interpretation und setzte sich wieder, scheinbar ungerührt. Mir tat sie leid. Das war hart. Es machte Eindruck.
Mein Nachbar am Pult, ein junger grossgewachsener und sympathischer Mann mit einem auffälligen Fingerring, machte Notizen, wie ein eifriger Schüler; dabei fiel mir auf, dass er die Namen der Titanen in griechischen Buchstaben schrieb. Kronos. Gaia. In der Pause kamen wir ins Gespräch. Es stellte sich heraus, dass er ebenfalls Schweizer war und ich sogar seinen Hebräischprofessor persönlich kannte. Ich weiss noch, dass ich ihn wegen seines abgeschlossenen Theologiestudiums benied, aber auch darum, weil er er mit einer Opernsängerin lieert war — wie er sagte — und mitten in London neben der Victoria Station lebte. Ich hatte an diesem Sonntag eine mühsame Busfahrt aus der Suburb hinter mir.
Ein Theologe als Astrologe? Das war für mich damals kein Widerspruch und keine Herausforderung. Der Unterschied zwischen Vorsehung und Schicksal war für mich irrelevant; mein Wille frei, nur frei. Mein Menschenbild war “vergeistigt”. Ich glaubte an das Göttliche, weil ich es selber war. Ich zitierte Hölderlin. Gut, ich war jung. Überhaupt waren viele an diesem Seminar unglaublich jung. Alle wie ich neugierig darauf aus, mit dem Horoskop in der Hand den Bauplan ihrer selbst zu durchschauen, das “Ideal” ihres Lebensplans zu verwirklichen. Wir sprachen von allem: aber Gott brachten wir nicht ins Spiel. Dann gingen wir wieder unsere Wege.
Einige Jahre später entdeckte ich durch Zufall im Kellerlager der Zentralbibliothek in Zürich ein frisch erschienenes Buch von ihm, Felix M. Straubinger, so hiess er, der theologische Astrologe oder astrologische Theologe von damals auf dem Hügel von London. Der Titel des Buchs ist mir entfallen, aber es ging um das Verhältnis von Christentum und Astrologie. Oder von Kirche und Astrologie. Ich hab die Schrift gleich vor dem Gestell en diagonal durchgelesen, und nahm sie dann noch nach Hause. Studiert habe ich sie jedoch nie. Das Thema interessierte mich nicht, ich sah damals (und sieh auch heute noch) keinen grossen Widerspruch von kirchlicher Tradition und Astrologie. Jedenfalls zumindest nicht von katholischer Seite. Die Schrift erschien mir — aus astrologischer Sicht — wie ein zerknirschtes Unterfangen, wie eine Rechtfertigungsschrift eines verlorenen Sohns, der aus der Fremde wieder nach Hause gekommen war.
Jetzt hätte ich das Büchlein gern zur Hand. Mein romantisches Verhältnis zur Astrologie ist verflogen. Die Sterne am Himmel ersetzen nicht das Dach über dem Kopf. Kurz: ich bin realistischer, älter geworden, auch “trübsinniger” vielleicht, mich hat der Saturn gezeichnet. Und es gibt für mich viele offene Fragen. Vielleicht hülfen mir die Gedanken Straubingers aus meiner astrologischen Verstrickung heraus. Ist es nicht besser ein Knecht Gottes zu sein als ein Sklave des Schicksals? Bekanntlich erzeugt allein schon der Glaube daran, dass die Zukunft sich ändern lässt, Euphorie.
— Sunfoot
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